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2009-Jun-11 von Ralph.
[Buchempfehlung]
Vom Wesen physikalischer Gesetze — Richard P. Feynman
Klappentext: “Zu den Höhepunkten im Leben einer amerikanischen Universität zählen zweifellos jene Veranstaltungen, bei denen auswärtige Redner über Themen von allgemeinem Interesse berichten. […] Ein Beispiel hierfür sind die alljährlich veranstalteten >>Messenger Lectures<< an der Cornell-Universität in Ithaca, einer jener privaten amerikanischen Universitäten, die landesweit die Standards setzen, an denen sich auch staatliche Universitäten messen lassen müssen. Es war im Jahre 1964, als Richard Feynman, Professor für Theoretische Physik an dem gleichfalls privaten Valifornia Institute of Technology, an seine ehemalige Hochschule in Ithaca zurückkehrte, um dort im Rahmen von sieben >>Messenger Lectures<< über das Wesen physikalischer Gesetze zu berichten.”
Piper Verlag
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2009-Jun-03 von Ralph.
[ Buchempfehlung ] – Die Top Seven der mathematischen Vermutungen — Pierre Basieux
Klappentext: “Je eine Million Dollar hat der amerikanische Multimillionär Landon T. Clay auf die Lösung der sieben hier vorgestellten mathematischen Vermutungen ausgesetzt. Unter ihnen befinden sich bekannte Probleme mit großer mathematischer Tradition wie zum Beispiel die Vermutungen von Riemann oder Poincaré. Lösen wir sie Pierre Basieux nicht für uns, aber verständlich darstellen, worum es überhaupt geht. Vielleicht ein erster Schritt auf dem Weg zum Millionär!” — Rowohlt Taschenbuch Verlag
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2009-Jun-01 von admin.
[Historie] – Journal für die reine und angewandte Mathematik
“Es giebt kaum einen bedeutenden Gegenstand des Wissens, der nicht auch seine Deutsche Zeitschrift hätte. Nur die weite, unbegrenzte Mathematik, diese über Zeit und Ort, über Meinungen und Leidenschaften erhabene Wissenschaft, die unter allen vielleicht am meisten mit der Wahrheit verwandt ist, hat dermalen keins. Im Fanzösischen existirt seit sechsehn Jahren ununterbrochen eine mathematische Zeitschrift: Annales de mathématiques pures et appliquées, ouvrage périodique rédigé par M. Gergonne á Montpellier, und ein weites ist zu Brüssel im Entstehen. Auch in andern Sprachen fehlt es mindestens weniger an Gelegenheit, einzelnen mathematischen Gegenständen die Publicität geben. Nur im Deutschen giebt es eine solche Gelegenheit nicht. Dieses scheint nicht billig zu seyn; den die Mathematik hat unter den Deutschredenden nicht etwa weniger Freunde als unter andern Völkern, sondern die Deutschen haben, vermöge ihrer Unparteiligkeit und Neigung, die Wahrheit anzuerkennen, wo sie auch zu finden seyn mag, so wie vermöge ihrer Beharrlichkeit und ihrer Vorliebe für das Ergründen, gerade für die Mathematik einen vorzühlichen Beruf; wie es auch die Geschichte dieser Wissenschaft beweiset. Da nun eine Zeitschrift in der That ein sehr wirksames Mittel ist, eine Wissenschaft zu fördern und zu verbreiten, sie gegen fremdartige Einflüsse zu verwahren, gegen Unterhochung unter Mode, Autoritäten, Schule und Rücksichten zu schützen und im freien Reiche des Denkens zu erhalten, so ist es wohl der Mühe werth zu versuchen, ob sich eine solche in Deutsche Sprache für die Mathematik ins Leben rufen und darin erhalten läßt.” — August Leopold Crelle, Journal für die reine und angewandte Mathematik Band 1, [1826]
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